Vortragsthemen

A.P.F.E.L.-Strategie®

Gesundheit ist längst nicht mehr nur Privatangelegenheit des Mitarbeiters. Es reicht nicht, nur auf Zahlen, Produkte und Rendite zu schauen, um sagen zu können, ob ein Unternehmen fit ist. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie fit die Mitarbeiter sind. Viele Unternehmen haben bereits für sich erkannt, wie wichtig es ist, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter aufrecht zu erhalten und zu fördern. Eine hervorragende Checkliste bei der Analyse und Umsetzung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement bietet die A.P.F.E.L.-Strategie®. Sie steht für:

A wie Aktivität: Jüngste Studien zeigen, dass geistige Fitness nicht nur das Resultat von Gehirnjogging ist, sondern von körperlicher Bewegung

P wie Pausen: In ein volles Gefäß kann man nichts mehr hineinschütten. Kleine Regenerationspausen eröffnen Ihnen die Möglichkeit, anschließend wieder “voll da zu sein”!

F wie Fitness: Fit im Job zu sein, heißt, den Anforderungen des Arbeitsalltages entsprechen zu können. Koordinative Fähigkeiten, Flexibilität, Kraft und Ausdauer gehören genauso dazu wie Maus und Tastatur zum Computer.

E wie Ernährung: Nicht das persönliche Wunschgewicht steht hier im Vordergrund, sondern die bewusste Auswahl von Gerichten und Snacks, die nicht Kraft rauben, sondern Energie geben.

L wie Leistung: Studien des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen zeigen deutlich, dass betriebliche Gesundheitsförderung zu einer signifikanten Leistungssteigerung führt.

Die A.P.F.E.L.-Strategie® orientiert sich am biopsycho-sozialen Gesundheitsmodell, das den Menschen ganzheitlich betrachtet: den Körper, den Geist und die Gemeinschaft, in der er lebt.
Ausgezeichnet mit dem Signet „Qualifiziertes Produkt“ im Rahmen des INDUSTRIEPREIS 2011 im Bereich Service und Dienstleistungen. Machen Sie auch bei sich die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter zur „Chefsache“ und Ihre Investition wird sich positiv auf das Erreichen Ihrer Unternehmensziele auswirken.

 

Vortragsthemen Liscia APFEL

D.R.E.A.M. of LEADERS®

Die Arbeit am Menschen. People Work. Engagement fördern. Teamwork fördern. Eine berufliche Heimat für den Mitarbeiter schaffen. Das ist die Aufgabe eines Leaders.

Wie machen Sie aus Managern Leading Manager? Aus Leadern noch stärkere Leader? Leadership schafft berufliche Heimat und das Management schafft das Haus. Für uns gibt es kein schlechter oder besser – beides muss Hand in Hand gehen.

Employee Engagement ist der WOW-Faktor für nachhaltige Unternehmensführung. Wie aber verwandeln Sie Mitarbeiter, die Dienst nach Vorschrift absolvieren in engagierte Leistungsträger? Die Antwort ist Employer Engagement. Die Formel lautet D.R.E.A.M. of LEADERS®

D – dedication: die Hingabe zur Aufgabe, mit dem Herzen dabei sein, 24 Stunden am Tag

R – responsibility: Verantwortung für Entscheidungen, für Mitarbeiter, sich selbst gegenüber

– education: die eigene Weiterentwicklung wie auch die der Mitarbeiter

A – attitude: eine Frage der inneren Haltung und Werte, die gelebt und kommuniziert werden

M – motivation: Leistungsbereitschaft als Basis alles Tuns

Wer D.R.E.A.M. erfüllt weiß, was Leadership ist.

Story changing®

Story changing® begleitet Unternehmen, Teams und Einzelpersonen durch Veränderungsprozesse. Es hilft dabei, Veränderungen zu verstehen, anzunehmen und aktiv mitzugestalten. In 12 Stufen werden die individuellen subjektiven und emotionalen Erfahrungen beschrieben.

Im Gegensatz zu anderen etablierten Change-Modellen betrachtet story changing® den Veränderungsprozess nicht ausschließlich organisational oder ausschließlich emotional, sondern sowohl als auch. Auch widerspricht story changing® der vielgelesenen Prämisse, dass ein Veränderungsprozess mit einem Schock beginnt. Vielmehr sieht story changing® hier die Verantwortung von Unternehmensleitung und Führungskräften, eine solide Vertrauensbasis zur Belegschaft aufzubauen. Ist diese nicht vorhanden, ist jeglicher Veränderungsprozess bereits so gut wie zum Scheitern verurteilt. Darüber hinaus beschreibt story changing® die Veränderung als einen situativ wechselnden Prozess, d.h. Individuen können Stufen überspringen oder fallen auch schon mal zurück. Entscheidend ist, dass der Weg nach vorn bis zur zwölften Stufe fortgesetzt wird.

Zum Modell des story changing® gehört in einer vorgelagerten Dimension das T.O.M.A.S.-Prinzip®,das in 5 Phasen den übergeordneten Ablauf der 12 Stufen clustert. Die erste Phase ist die Phase 0, da der eigentliche Veränderungsprozess hier noch nicht eingesetzt hat.

Das story changing® board dient zur Analyse und Visualisierung des Prozesses. Davon abgeleitet ist die Toolbox, die genau aufzeigt, was die Unternehmensleitung und die Führungskräfte, wann und wie tun müssen – intern oder auch mit externer Unterstützung. Im Anschluss findet die Erstellung eines detaillierten Maßnahmenplanes statt, der auf bekannte Instrument wie Cynefin Framework und RASIC zurückgreift. Somit ist story changing® ein hervorragendes Leadership-Tool, das Unternehmen vor Chaos und Reibungsverlusten bewahrt und Führungskräften dazu verhilft, Komplexität greifbar zu machen und zu steuern.